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Xenotilapia bathyphila "Moliro" (Poll, 1956)



Vorkommen/Fundort: "Moliro" demokratische Republik Kongo

Aquarienpflege: Relativ ruhige Art, welche am besten in kleinen Gruppen oder Paarweise in Aquarien ab ca. 400l gehalten werden. Männchen können untereinander streitsüchtig sein! Genügend Verstecke für unterdrückte Männchen sowie paarungsunwillige Weibchen sind ein Muss! Ebenfalls unverzichtbar ist Sand als Bodengrund, welcher gerne nach Fressbarem durchgekaut wird.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: An adulten Tieren ist anhand der Genitalpapille das Geschlecht für das geübte Auge feststellbar. Dies sollte man aber möglichst vermeiden, da diese zarten Fische sehr verletzungsanfällig sind! Zudem weisen dominate Männchen nebst metallisch blauschimmernden Lippen Musterungen und Zeichnungen in der Dorsale aus. Weibchen bleiben in der Farbe unscheinbarer und kleiner.

Zucht: Die Eiablage findet auf dem Bodengrund statt. Mütterlicher Maulbrüter

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Xenotilapia cf. papilio "Chituta"


F O T O   F O L G T   S O   R A S C H   A L S   M Ö G L I C H


Vorkommen/Fundort: "Chituta Bay" Sambia

Aquarienpflege: Relativ ruhige und friedliche Art, welche am besten Paarweise bereits in Aquarien ab 1m Kantenlänge gehalten werden kann. Unverzichtbar ist Sand als Bodengrund, welcher gerne nach Fressbarem durchgekaut wird.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: An adulten Tieren ist anhand der Genitalpapille das Geschlecht für das geübte Auge feststellbar. Dies sollte man aber möglichst vermeiden, da diese zarten Fische sehr verletzungsanfällig sind! Ansonsten sind kaum äusserliche Merkmale bei der Geschlechterbestimmung hilfreich.

Zucht: Die Eiablage findet auf dem Bodengrund statt. Es beteiligen sich beide Elterntiere an der Brutfürsorge! (beidelterliche Maulbrüter)

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Xenotilapia flavipinnis "Kachese" (Poll, 1985)



Vorkommen/Fundort: "Cap Kachese" Sambia

Aquarienpflege: Relativ ruhige und friedliche Art, welche am besten in kleinen Gruppen oder Paarweise bereits in Aquarien ab 1m Kantenlänge gehalten werden kann. Unverzichtbar ist Sand als Bodengrund, welcher gerne nach Fressbarem durchgekaut wird.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: An adulten Tieren ist anhand der Genitalpapille das Geschlecht für das geübte Auge feststellbar. Dies sollte man aber möglichst vermeiden, da diese zarten Fische sehr verletzungsanfällig sind! Zudem weisen adulte Männchen farbigere Flanken in gelben, violetten und bläulichen Tönen auf. Weibchen bleiben in der Farbe unscheinbarer und kleiner.

Zucht: Die Eiablage findet auf dem Bodengrund statt. Es beteiligen sich beide Elterntiere an der Brutfürsorge! (beidelterliche Maulbrüter)

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Xenotilapia melanogenys "Utinta" (Boulenger, 1898)



Vorkommen/Fundort: "Utinta" Tansania

Aquarienpflege: Relativ ruhige und friedliche Art, welche am besten in einer Gruppe gehalten wird. Unverzichtbar im geräumigen Aquarium ist Sand als Bodengrund, welcher gerne nach Fressbarem durchgekaut und zum Bauen fantastischer Brutarenen gebraucht wird.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: Sehr einfach. Männchen strahlen in einem herrlichen Farbkleid um die Wette. Zudem besitzen die Männchen während der Balz eine schwarze Kehle, welche namensgebend für die Art war.

Zucht: Die Eiablage findet in den Sandnestern der Männchen, welche ihr Nest nicht verlassen, statt. Die Weibchen werden mit grossem Spektakel in das jeweilige Nest gelockt. Mütterlicher Maulbrüter.

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Xenotilapia spec. "Kilesa"



Vorkommen/Fundort: demokratische Republik Kongo

Aquarienpflege: Relativ ruhige und friedliche Art, welche am besten in einer Gruppe gehalten wird. Unverzichtbar im geräumigen Aquarium ist Sand als Bodengrund, welcher gerne nach Fressbarem durchgekaut und zum Bauen fantastischer Brutarenen gebraucht wird. Im Gegensatz zu Xenotilapia melanogenys, schmückt X. spec. "Kilesa" die Nester mit Türmchen.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: Sehr einfach. Männchen strahlen in einem herrlichen Farbkleid um die Wette.

Zucht: Die Eiablage findet in den Sandnestern der Männchen, welche ihr Nest nicht verlassen, statt. Die Weibchen werden mit grossem Spektakel in das jeweilige Nest gelockt. Mütterlicher Maulbrüter.

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Xenotilapia ochrogenys "Karilani" (Boulenger, 1914)



Vorkommen/Fundort: "Karilani Island" Tansania

Aquarienpflege: Sehr friedliche Art, welche am besten als Harem gehalten wird. Das soll heissen: auf ein Männchen mehrere Weibchen. Meine Tiere halte ich in einem Aquarium mit einer Kantenlänge von 1.20m. Ein Umsetzten stand bisher nicht zur Diskussion.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: Männchen etwas grösser als Weibchen sowie deutlicher farbenprächtiger. Besonders während der Balz.

Zucht: Mütterlicher Maulbrüter. Männchen bauen Sandnester, welche mit "Türmchen" verziert und verteidigt werden.

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Xenotilapia spiloptera "Mabilibili" (Poll & Stewart, 1975)



Vorkommen/Fundort: "Mabilibili" Tansania

Aquarienpflege: Am besten als kleine Gruppe oder als Paar in Vergesellschaftung mit beispielsweise Cyprichromini. Das Aquarium darf 300l oder mehr fassen.

Ernährung: Ich füttere meine Tiere vorwiegend mit Frostfutter. Sie nehmen gerne weisse und schwarze Mückenlarven an, aber auch Artemia, Cyklops, Mysis, aber auch Flockenfutter, etc...

Geschlechtsunterschied: Für das geübte Auge anhand der Genitalpapille feststellbar. Ansonsten kaum möglich. Allerdings empfiehlt es sich nicht, Sandcichliden zur Geschlechterbestimmung zu fangen und anzufassen. Sandcichliden reagieren sehr, sehr empfindlich!

Zucht: Die Eiablage findet auf dem Bodengrund statt. Es beteiligen sich beide Elterntiere an der Brutfürsorge! (beidelterliche Maulbrüter)




 
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