Vorkommen/Fundort: Der Fundort meiner Tiere ist leider nicht genau bekannt
Aquarienpflege: Ruhige und friedliche Art. Kann bereits in relativ kleinem Art-Aquarium erfolgreich gehalten und gezüchtet werden. Männliche Tiere können starke, innerartliche Agressionen entwickeln! Viele Verstecke bieten! Als Bruthöhlen werden gerne "umgekehrte" Blumentöpfe und/oder versteckreiche Steinaufbauten angenommen. Julidochromis zeigen das besondere und interessante Verhalten der "Familienbildung". Beudeutet: es werden mehrere Generationen Jungfische erfolgreich miteinander aufgezogen. Die "älteren" Jungfische unterstützen bei der Aufzucht und Revierverteidigung die Elterntiere.
Ernährung: Fleischliche Kost in Form von Gefrierfutter wird bevorzugt. Aber auch Flockenfutter und Sticks werden normalerweise gefressen. In meinen Aquarien, mit Julidochromis-Besatz, stelle ich immer wieder fest, dass viele leere Schneckenhäuser aufzufinden sind. Offensichtlich verschmähen sie auch Schnecken nicht!
Geschlechtsunterschied: Sehr schwierig und praktisch nur über die Genitalpapille zu bestimmen. Unter Umständen bei adulten Tieren über die "äusseren, erkennbaren Merkmale".
Zucht: Zur Eiablage werden gerne umgekehrte Blumentöpfe aber auch Höhlen im Stainaufbau genutzt. Die Jungfische werden anfangs am besten mit frischgeschlüpften Artemianauplien gefüttert.
Aquarienpflege: Ruhige und friedliche Art. Kann bereits in relativ kleinem Art-Aquarium erfolgreich gehalten und gezüchtet werden. Männliche Tiere können starke, innerartliche Agressionen entwickeln! Viele Verstecke bieten! Als Bruthöhlen werden gerne "umgekehrte" Blumentöpfe und/oder versteckreiche Steinaufbauten angenommen. Julidochromis zeigen das besondere und interessante Verhalten der "Familienbildung". Beudeutet: es werden mehrere Generationen Jungfische erfolgreich miteinander aufgezogen. Die "älteren" Jungfische unterstützen bei der Aufzucht und Revierverteidigung die Elterntiere.
Ernährung: Fleischliche Kost in Form von Gefrierfutter wird bevorzugt. Aber auch Flockenfutter und Sticks werden normalerweise gefressen. In meinen Aquarien, mit Julidochromis-Besatz, stelle ich immer wieder fest, dass viele leere Schneckenhäuser aufzufinden sind. Offensichtlich verschmähen sie auch Schnecken nicht!
Geschlechtsunterschied: Sehr schwierig und praktisch nur über die Genitalpapille zu bestimmen. Unter Umständen bei adulten Tieren über die "äusseren, erkennbaren Merkmale".
Zucht: Zur Eiablage werden gerne umgekehrte Blumentöpfe aber auch Höhlen im Stainaufbau genutzt. Die Jungfische werden anfangs am besten mit frischgeschlüpften Artemianauplien gefüttert.
Aquarienpflege: Ruhige und friedliche Art. Kann bereits in relativ kleinem Art-Aquarium erfolgreich gehalten und gezüchtet werden. Männliche Tiere können starke, innerartliche Agressionen entwickeln! Viele Verstecke bieten! Als Bruthöhlen werden gerne "umgekehrte" Blumentöpfe und/oder versteckreiche Steinaufbauten angenommen. Julidochromis zeigen das besondere und interessante Verhalten der "Familienbildung". Beudeutet: es werden mehrere Generationen Jungfische erfolgreich miteinander aufgezogen. Die "älteren" Jungfische unterstützen bei der Aufzucht und Revierverteidigung die Elterntiere.
Ernährung: Fleischliche Kost in Form von Gefrierfutter wird bevorzugt. Aber auch Flockenfutter und Sticks werden normalerweise gefressen. In meinen Aquarien, mit Julidochromis-Besatz, stelle ich immer wieder fest, dass viele leere Schneckenhäuser aufzufinden sind. Offensichtlich verschmähen sie auch Schnecken nicht!
Geschlechtsunterschied: Sehr schwierig und praktisch nur über die Genitalpapille zu bestimmen. Unter Umständen bei adulten Tieren über die "äusseren, erkennbaren Merkmale".
Zucht: Zur Eiablage werden gerne umgekehrte Blumentöpfe aber auch Höhlen im Stainaufbau genutzt. Die Jungfische werden anfangs am besten mit frischgeschlüpften Artemianauplien gefüttert.
Vorkommen/Fundort: "Kapampa" demokratische Republik Kongo
Aquarienpflege: Ruhige und friedliche Art. Kann bereits in relativ kleinem Art-Aquarium erfolgreich gehalten und gezüchtet werden. Männliche Tiere können starke, innerartliche Agressionen entwickeln! Viele Verstecke bieten! Als Bruthöhlen werden gerne "umgekehrte" Blumentöpfe und/oder versteckreiche Steinaufbauten angenommen. Julidochromis zeigen das besondere und interessante Verhalten der "Familienbildung". Beudeutet: es werden mehrere Generationen Jungfische erfolgreich miteinander aufgezogen. Die "älteren" Jungfische unterstützen bei der Aufzucht und Revierversteidigung die Eltern.
Ernährung: Fleischliche Kost in Form von Gefrierfutter wird bevorzugt. Aber auch Flockenfutter und Sticks werden normalerweise gefressen. In meinen Aquarien, mit Julidochromis-Besatz, stelle ich immer wieder fest, dass viele leere Schneckenhäuser aufzufinden sind. Offensichtlich verschmähen sie auch Schnecken nicht!
Geschlechtsunterschied: Sehr schwierig und praktisch nur über die Genitalpapille zu bestimmen. Unter Umständen bei adulten Tieren über die "äusseren, erkennbaren Merkmale".
Zucht: Zur Eiablage werden gerne umgekehrte Blumentöpfe aber auch Höhlen im Stainaufbau genutzt. Die Jungfische werden anfangs am besten mit frischgeschlüpften Artemianauplien gefüttert.